Freiraum von Wiedeki
Pilotfamilie werden

So funktioniert Freiraum

Gemeinsam vereinbaren.Im Alltag gilt es.

Sie legen mit Ihrem Kind fest, was auf dem Handy wann und wie lange möglich ist. Freiraum setzt diese Absprachen um und zeigt beiden Seiten, welche Regeln gerade gelten.

Die Möglichkeiten ansehen
Vater und Sohn besprechen am Küchentisch gemeinsam Handyzeiten auf einem Smartphone.

Der gemeinsame Rahmen

Was, wie viel und wann.

Drei einfache Fragen reichen für die ersten Regeln. Später können Sie sie gemeinsam anpassen.

01 / Was?

Die passenden Apps

Welche Apps Ihr Kind nutzen kann und welche vorerst nicht.

02 / Wie viel?

Die vereinbarte Zeit

Ein Tageslimit für eine App oder ein gemeinsames Zeitkonto für mehrere Angebote.

03 / Wann?

Die passenden Momente

Zum Beispiel eine Pause für Spiele während der Hausaufgaben oder am Abend.

Manche Regeln können auch nur erinnern. Anrufe und Nachrichten bleiben erreichbar.

Ein Zeitkonto statt vieler einzelner Limits

30 Minuten Kurzvideos bleiben 30 Minuten.

TikTok, Reels und Shorts teilen sich ein gemeinsames Zeitkonto. Ein Wechsel zwischen den Apps schenkt keine zusätzliche Zeit.

Freiraum kann in unterstützten Apps Kurzvideos und Nachrichten getrennt berücksichtigen.

Ein Jugendlicher steht mit dem Smartphone vom Sofa auf; Skateboard und Ball warten an der Tür.

Klarer Status

Sie sehen, ob die Regel angekommen ist.

Eine neue Regel gilt erst dann als aktiv, wenn das Kinderhandy sie bestätigt hat.

Ist das Handy gerade aus oder offline, sehen Sie, dass die Änderung noch aussteht. Das kann derzeit bis zu etwa 15 Minuten dauern.

Auch wenn eine Funktion nicht verfügbar ist, zeigt Freiraum den Zustand sachlich an. Es behauptet nicht, Ihr Kind habe etwas verändert.

Beispiel: Abendpause

Änderung gesendetWird übertragen
Kinderhandy bestätigtAuf Gerät aktiv

Schematische Darstellung, kein Produktscreenshot.

Mit dem Kind mitwachsen

Weniger Handyzeit, Schritt für Schritt.

Wenn das gemeinsame Ziel deutlich unter der heutigen Nutzung liegt, kann Freiraum die Zeit über mehrere Wochen senken.

Eltern und Kind sehen vorher, welche Zeit in welcher Woche gilt. Es gibt keine heimliche Verschärfung.

Vater und Sohn besprechen abends in Ruhe ihre Handyzeiten.

Beispiel: Kurzvideos pro Tag

Gemeinsames Ziel: 45 Minuten

Diese Woche105 Min.
Woche 375 Min.
Gemeinsames Ziel45 Min.

Schematisches Beispiel. Die Schritte richten sich nach der bisherigen Nutzung und der gemeinsamen Vereinbarung.

Auch für Ihr Kind sichtbar

Die gleiche Regel auf beiden Handys.

Ihr Kind sieht die vereinbarte Zeit, wie viel davon übrig ist und wann die nächste Pause beginnt.

Vor dem Ende gibt es einen Hinweis. So kommt die Grenze nicht überraschend.

Beispielansicht auf dem Kinderhandy

Kurzvideos heuteNoch 18 Minuten
Abendpauseab 20:00 Uhr

Schematische Darstellung, kein Produktscreenshot.

Freiraum ausprobieren

Gemeinsam starten.

Im Pilot richten wir Freiraum persönlich mit Ihnen ein und hören zu, was im Familienalltag funktioniert.