Freiraum von Wiedeki
Pilotfamilie werden

Weniger Sog. Mehr Freiraum.

„Nur noch ein Video?“Genau das ist das Problem.

Lernen und Kontakt bleiben möglich. Lern- und Hausaufgaben-Apps sowie Wissenssuche bleiben auf Wunsch verfügbar. Anrufe und Nachrichten bleiben erreichbar.

Die Freiraum-App von Wiedeki setzt Ihre vereinbarten Handyregeln automatisch um. Kurzvideos, Scrollen in sozialen Netzwerken, Spiele und Streaming bekommen eine klare Zeit.

  • Für Android
  • Persönlich eingerichtet
  • Ohne Tracking und Werbung
  • Gebaut in Deutschland
Ein Mädchen sitzt entspannt mit seinem Handy im Sessel. Kurzvideos, Spiele, Videos und soziale Netzwerke tragen ein Pausezeichen: Sie laufen nur in der festgelegten Zeit.

Zeitlimits und Kontingente vereinbaren und festlegen.

Ohne Zeitlimit, auf Wunsch mit Nachtpause

Jede Kategorie bekommt ihr eigenes Tageslimit, jede Zahl legen Sie selbst fest. Rechts ein Beispiel mit 30 Minuten Kurzvideos: So sieht Ihr Kind, was davon heute noch übrig ist.

In zehn Sekunden verstanden

So unterstützt Freiraum Ihren Familienalltag.

Eine App für Sie, eine für Ihr Kind. Sie vereinbaren die Handyzeiten in der Eltern-App. Ihr Kind sieht in der Kinder-App die Regeln und seine verbleibende Zeit. Freiraum setzt die Vereinbarung automatisch um.

  1. 01

    Sie legen die Zeit fest.

    Zum Beispiel 30 Minuten für TikTok, Reels und Shorts zusammen, nicht 30 Minuten pro App.

    Eltern-App: 30 Minuten für Kurzvideos festlegen und die Änderung senden.
    Eltern-App · Größer ansehen
  2. 02

    Ihr Kind sieht, was übrig ist.

    Die verbleibende Zeit ist sichtbar. Vor dem Ende kündigt Freiraum die Pause an.

    Kinder-App: Noch 30 Minuten Kurzvideozeit sowie die verbleibenden Zeiten für Social Media, Spiele und Streaming.
    Kindergerät: Restzeit · Größer ansehen
  3. 03

    Die Vereinbarung gilt.

    Ist die Zeit vorbei, pausiert die gewählte Kategorie automatisch. Sie müssen nicht danebenstehen.

    Kinder-App: Die Kurzvideozeit ist aufgebraucht. Feeds und Kurzvideos ruhen bis morgen.
    Kindergerät: Pause · Größer ansehen
So sieht Ihr Kind die vereinbarten Regeln
Kinder-App: Übersicht der vereinbarten Zeiten für Kurzvideos, Spiele, Social Media und Streaming. Telefon und Notruf bleiben offen.
Kindergerät: Regelübersicht · Größer ansehen

Grenze statt Komplettsperre

Der Feed macht Pause.
Ihr Kind bleibt erreichbar.

Freiraum behandelt nicht das ganze Handy gleich. Was zum endlosen Weitermachen verleitet, bekommt eine Zeit. Was verbindet, bleibt verfügbar.

Bekommt eine Zeit

  • Kurzvideo-Feeds
  • Spiele
  • Streaming
  • Social-Media-Feeds

Bleibt verfügbar

  • Lern- und Hausaufgaben-Apps
  • Wissenssuche im Browser
  • Anrufe und SMS
  • Eigenständige Messenger und unterstützte Chats

Ein Film ist kein Feed. Filme und Serien haben ein eigenes Zeitkonto und verbrauchen keine Kurzvideozeit.

Lern-Apps und Browser bleiben bei Unterhaltungspausen nutzbar, sofern Sie diese nicht separat begrenzen. Ruhezeiten können Sie zusätzlich festlegen. Für Anrufe und Nachrichten gilt eine Nachtpause nur, wenn Sie sie ausdrücklich einschalten; der Notruf bleibt erreichbar.

Zeichnung: Ein Jugendlicher geht morgens mit dem Smartphone in der Jackentasche aus dem Haus. Anrufe und Nachrichten bleiben verfügbar, der Kurzvideo-Feed ist pausiert.
Unterwegs erreichbar bleiben, auch wenn der Kurzvideo-Feed Pause macht.

Weniger tägliche Nachverhandlung

Einmal gemeinsam vereinbaren.
Danach gilt es.

Bisher

„Nur noch fünf Minuten?“
Jeden Tag neu diskutieren.

Mit Freiraum

Die Zeit stand vorher fest.
Das Handy setzt sie automatisch um.

Die Regeln werden mit dem Kind festgelegt, nicht jeden Abend neu gegen das Kind durchgesetzt.

Zeichnung: Mutter und Sohn legen gemeinsam Regeln für Abendpause, Lernzeit und Erreichbarkeit fest.

So viel Führung wie nötig

Freiraum wächst mit.

Freiraum macht alters- und entwicklungsabhängige Vorschläge, die Eltern anpassen können. Mit zunehmender Selbstständigkeit kann Freiraum schrittweise mehr Verantwortung an das Kind übertragen.

Am Anfang

Eltern setzen die Grenze.

Klare Zeiten und automatische Pausen geben Orientierung.

Gemeinsam

Das Kind teilt mit ein.

Die Vereinbarung bleibt, innerhalb davon wächst die Eigenverantwortung.

Später

Freiraum erinnert nur noch.

Aus einer technischen Grenze kann schrittweise eine eigene Entscheidung werden.

Alles bleibt anpassbar: Kategorie, Zeit, Ruhephase und die Art, wie Freiraum reagiert.

Einrichtung im Pilot

Auf dem bestehenden Android-Handy starten.

Illustration: Eine App wird gemeinsam auf dem bereits genutzten Kinderhandy eingerichtet.

So läuft die Einrichtung

App installieren und Schutz einrichten.

Wir richten die Kinder-App im Pilot gemeinsam ein. Der dabei eingerichtete Schutz erschwert das Abschalten oder Entfernen über die üblichen Menüs.

  • Erste Handyzeiten gemeinsam festlegen
  • Persönlich begleitet im Pilot

Mehr zum Pilotstand und zur Einrichtung: Freiraum im Detail ansehen

Handyzeiten regeln.
Privates bleibt privat.

  • Keine Nachrichten mitlesen.
  • Keine Fotos ansehen.
  • Kein Standort.
  • Keine Werbeprofile.
  • Produktserver und Datenbank in Deutschland.

Freiraum kennt Nutzungszeiten, aber keine Nachrichten, Fotos oder Standorte. Für Anmeldung und Push ist Google Firebase beteiligt; dabei können Daten auch in den USA verarbeitet werden. Datenfluss ansehen

Die Idee hinter Freiraum

Wer hinter Freiraum steht.

Porträt von Johannes Wiedemann, Gründer und Entwickler von Freiraum

Johannes Wiedemann Gründer von Freiraum

Ich entwickle Software und mache Technik verständlich.

Ich habe eigene Spiele entwickelt und auf YouTube gezeigt, wie man selbst programmiert. Meine Videos wurden insgesamt hunderttausendfach angesehen. Als Softwareentwickler bei Mopla habe ich meine Erfahrung in der Software- und Produktentwicklung vertieft.

Diese Erfahrung prägt Freiraum: Kinder sollen Technik entdecken können. Für das, was sie immer weiterzieht, können Familien gemeinsam Grenzen vereinbaren.

Technischer Hintergrund Zweimalige Teilnahme am Bundeswettbewerb Informatik und Teilnahme am Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz. Heute studiere ich Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg.

Was das konkret heißt

Im Alltag.

  1. Nach der Schule

    Die Zeit läuft, ohne dass jemand sie stoppen muss.

    Vor dem Ende kommt ein Hinweis, danach eine kurze Pause. Ihr Kind sieht die Restzeit selbst.

  2. Beispiel: ab 20 Uhr

    Die vereinbarte Abendpause beginnt.

    Bis 7 Uhr pausieren die festgelegten Apps. Lern-Apps können ausgenommen werden. Anrufe und Nachrichten bleiben ohne eigene Nachtpause erreichbar.

  3. Am Wochenende

    Andere Regel, ohne Umstellen.

    Für Samstag und Sonntag gilt, was Sie einmal dafür festgelegt haben. Freiraum wechselt von allein.

  4. Unterwegs, ohne Netz

    Gilt trotzdem.

    Flugmodus, kein Empfang, Neustart: Die zuletzt vereinbarte Regel bleibt aktiv.

Was es kostet.

0 € in der Pilotphase, mit persönlicher Einrichtung

3,99 € danach voraussichtlich im Monat, monatlich kündbar

39 € im Jahr, für die ganze Familie

Freiraum wird mit Geld bezahlt, nicht mit den Daten Ihres Kindes. Keine Werbung, kein Verkauf von Kinderdaten. Deshalb kostet es etwas.

Was Eltern zuerst fragen.

Ist Freiraum eine Überwachungs-App?

Nein. Freiraum regelt Zeiten und App-Kategorien. Es liest keine Nachrichten, sieht keine Fotos und kennt keinen Standort. Ihr Kind sieht auf seinem Handy dieselben Regeln wie Sie.

Wird mein Kind dadurch sozial ausgeschlossen?

Das ist der Grund, warum Freiraum nicht einfach ganze Apps abschaltet. Gezählt wird der Kurzvideo-Feed, nicht die App: Nachrichten in TikTok laufen nicht auf das Videobudget, und Snapchat bleibt für Chat und Kamera nutzbar. Ihr Kind bekommt weiter mit, was in seiner Klasse passiert. Nur das endlose Weiterwischen hat eine Grenze. Warum wir nicht alles sperren

Bleibt mein Kind im Notfall erreichbar?

Ja. Telefon, SMS und eigenständige Messenger sind von den Zeitregeln ausgenommen. Auch während der Abendpause kann Ihr Kind telefonieren und erreicht werden. Wenn Sie es ausdrücklich wünschen, können Anrufe und Nachrichten nachts pausieren. Der Notruf bleibt in jedem Fall erreichbar.

Welche Geräte gehen?

Alle gängigen Android-Smartphones als Kindergerät. Für iPhones gibt es derzeit keine Version, weil Apple die nötigen Schnittstellen nicht freigibt. Das Elterngerät kann ein iPhone sein.

Und wenn wir noch gar kein Handy haben?

Dann helfen wir vorher: Beratung zum ersten Smartphone, herstellerunabhängig, für 6 bis 16 Jahre. Auf Wunsch bis zum fertig eingerichteten Gerät.

Klare Handyregeln.
Mehr Zeit füreinander.

Freiraum unterstützt euch dabei, klare Handyregeln im Alltag umzusetzen. Vereinbarte Regeln gelten automatisch, damit ihr seltener an die Regeln erinnern müsst und mehr Ruhe und Zeit füreinander habt.

Zeichnung: Vater und Sohn sitzen abends auf dem Sofa im Gespräch. Das Smartphone liegt auf dem Tisch, Videos und Spiele sind pausiert, Anrufe und Nachrichten bleiben verfügbar.

App-Screenshot